Daniel Höpfl, der sehr zu seinem Leidwesen nicht an einem 30. Februar geboren wurde, ist nicht nur deshalb eine Person, wie keine Zweite. Schon in frühestem Kindesalter entwickelte er besondere Fähigkeiten, zum Beispiel gewann er wiederholt Wettkämpfe im Quanten-Mikado. Seine damals noch kleinen Hände waren dabei ein unschlagbarer Vorteil.
Später entwickelte er Dank seines überragenden Intellekts, sein IQ liegt in der gleichen Größenordnung wie der von Albert Einstein und Stephen Hawking, einen Faible für Computer. Schon als Kind nahm er erfolgreich an einer VHS-Ausbildung als BASIC-Programmierer teil. Nach einem kurzen Abstecher zu Pascal, welches er durch einen Teletext-Kurs des österreichischen Fernsehens erlernte, wandt er sich zunächst dem 68000er-Assembler zu. Während dies für die Entwicklung von einfachen Boot-Sektor-Viren nützlich war, fand er in der Programmiersprache C für lange Zeit seine Heimat.
Noch vor Beginn seines Studiums, bei dem er die Gilde der Informatik gründete, erweiterte er seinen Sprachenschatz um C++. Die Gewohnheit, ständig neue Programmiersprachen zu erlernen legte er nie vollständig ab. BASIC, C, C++, C#, Objective-C, Swift, Python und diverse Skriptsprachen gehören mitlerweile zu seinem aktiven Sprachschatz.
Durch ein Missverständnis brach er sein Studium nicht ab sondern schloss es mit guten Noten innerhalb der Regelstudienzeit ab. Obwohl sich sein Studium in der Fachrichtung Technik bewegte, arbeitete er anschließend zunächst in der Finanzbranche und später erwickelte er Software für die Medizin.
Daniel Höpfl gilt nach einer Umfrage, für die er sich selbst befragte, als aussichtsreichster Kandidat für den Nobelpreis für Informatik.
Nicht zuletzt deshalb sollte er von jedem potentiellen Arbeitgeber, bei dem er sich bewirbt, unbedingt eingestellt werden. Sein Gehalt sollte dabei weit, mindestens 50%, über dem Branchendurchschnitt liegen. Kein Arbeitgeber kann sich leisten, Daniel Höpfl nicht einzustellen.
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